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2.Großglockner  Kuppelcup 2019

Willkommen beim wahrscheinlich höchts gelegenen Kuppelcup der Alpen

 

Leider muss der Kuppelcup 2019 aufgrund fehlender Anmeldungen abgesagt werden

 

 

Im Rahmen der 9. Feuerwehr Oldtimer Weltmeisterschaft 2019 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Bruck an der Glocknerstraße den höchstgelegenen Kuppelcup Österreichs. Die unbeschreibliche Kulisse Hohen Tauern verspricht ein unvergessliches Bewerbserlebnis auf 2500 m Seehöhe.

Im Parallelbewerbsmodus wird dieses Jahr zum zweiten Mal der begehrte Titel unter den internationalen Teilnehmern vergeben.

 

 

 

 

Beginn 2. Glocknerkuppelcup

Samstag 29.Juni 2019 um 10 Uhr

Bewerbsplatz Fuschertörl

 

Anmeldeformular...........

 

 

Anfragen senden Sie bitte an ff-bruck(at) lfv-sbg.at

 

 

 

 

 

 

 

Durchführungsrichtlinien Kuppelcup

 

Zweck und Hintergrund Die sich als Bewerbsvorbereitung für den Leistungsbewerb (bis „angesaugt“) etablierten sogenannten „Kuppelcups“ werden hiermit in einer Regelung einheitlich definiert. Anmeldung Die Gruppe besteht aus 6 Teilnehmern (GK, MA, WTF (3), WTM (4), STF (5), STM (6)). Die Doppelverwendung von Teilnehmer bei mehreren Gruppen in der gleichen Wertungsklasse ist nicht zulässig. Für den Kuppelcup kann jede Feuerwehr eine oder mehrere Gruppen, in der Klasse Bronze anmelden. Anmeldungen nach dem Meldeschluss sind nicht mehr möglich. Teilnehmer, die verletzt oder krank sind, werden zum Kuppelcup nicht zugelassen. Das Antreten der Gruppen wird durch einen Zeitplan festgelegt. Die Gruppe hat sich zur angegebenen Zeit 09:15 beim Berechnungsausschuss A mit dem Anmeldeformular mit Teilnehmerliste anzumelden. Am selben Tag darf jede Gruppe max. an einem Bewerb teilnehmen (dieselbe Regelung gilt auch für Gästegruppe).

 

Jede am Bewerb teilnehmende Gruppe muss bei der Schlussveranstaltung anwesend sein. Bewerter Für alle offiziellen Kuppelcups dürfen nur Bewerter des jeweiligen BezirksFeuerwehrverbandes gestellt werden. Die Einteilung der Bewerter (HB, B3, B4) erfolgt durch die Bewerbsleitung. Die eingeteilte Bewerter dürfen am Bewerb nicht teilnehmen. Schlussveranstaltung Die Siegerverkündung ist in würdiger Form durchzuführen. Den bestplatzierten Bewerbsgruppen können Ehrenpreise übergeben werden. Bei diesem Bewerb werden keine Leistungsabzeichen vergeben. Welche Platzierungen einen Ehrenpreis und/oder Urkunden erhalten, entscheidet der Veranstalter gemeinsam mit der Bewerbsleitung. Adjustierung Schlussveranstaltung: Dienst oder Einsatzbekleidung. Durchführungsrichtlinien

 

 

Kuppelcup Durchführung

 

Jede Gruppe erhält 150 Stammpunkte von denen Zeit und Fehlerpunkte abgezogen werden. Die verbleibenden Punkte zählen für die Wertung.

 

Die teilnehmenden Feuerwehren haben dafür Sorge zu tragen, dass zu jeder Zeit die Einsatzbereitschaft in ihrem Ort gewährleistet ist. Der jeweilige Durchgang endet nach dem Befehl „angesaugt“ und einem „Zieleinlauf“ bei dem die Zeit gestoppt wird. Der Staffellauf entfällt. Jede Gruppe hat einen Grunddurchgang mit mindestens zwei Starts zu absolvieren. Für die Ergebnisliste zählt das beste Ergebnis des Grunddurchganges. Die veranstaltende Feuerwehr hat die notwendigen Geräte zu stellen. Die Geräte werden so aufgelegt, wie es die Bestimmungen des ÖBFV Heft 11, letzte gültige Ausgabe, und den ergänzenden Zusatzbestimmungen vorsehen. Die Voraussetzungen zur Durchführung des Bewerbes (Geräte, Bewerbsbahn, Infrastruktur, Sicherheitsvorkehrungen) wird von der Bewerbsleitung überprüft und freigegeben. Ein Platzbedarf für 2 Bahnen ist mit mindestens 13 mal 14 Meter vorzusehen. Bei Unterschreitung entscheidet die Bewerbsleitung. Finale : Eine Änderung von Teilnehmern innerhalb der Gruppe ist nicht zulässig.

 

Die veranstaltende Feuerwehr kann nach dem Grunddurchgang einen KO Bewerb anbieten. Qualifiziert sind die besten 8 Gruppen des Grunddurchganges. Der KO-Bewerb wird nur in der Wertungsklasse Bronze durchgeführt. Der 1. Platzierter aus dem Grunddurchgang tritt gegen den 8. an, der 2. gegen den 7. bis zum 4 gegen den 5. Die daraus vier qualifizierten Gruppen treten im selben System wieder gegeneinander an. Aus diesem Ergebnis ergibt sich das Finale der beiden Gewinner um den Sieg im Kuppelcup. Die beiden Verlierer aus der 4-er Begegnung treten gegeneinander um den 3. Platz an. Kann eine Gruppe durch Verletzung eines Gruppenmitgliedes nicht mehr teilnehmen oder ist eine Gruppe nicht erreichbar, so ist die nächstgereihte Gruppe für das Finale qualifiziert. Geräte und Ausrüstung Die Mitglieder der Löschgruppe treten einheitlich in Dienst- oder Einsatzbekleidung (lt. Richtlinie Salzburg) wie zu den Landesleistungsbewerben zum Bewerb an (Schuhwerk laut ÖBFV FH 11, letzte gültige Ausgabe, kann getragen werden). Die taktischen Zeichen sind von jeder Gruppe selbst mitzubringen.

 

Vom Veranstalter werden folgende Geräte für je 2 Bahnen beigestellt: 1 Tragkraftspritze mit Saugeingang A, 4 A-Saugschläuche 1 A-Saugkopf mit Rückschlagventil (mit Haltering, Innendurchmesser höchstens 35 mm für Saugschlauch- und Ventilleine) 2 Saugschlauchleinen und 2 Ventilleinen, 3 ABC-Kupplungsschlüssel 1 Stopptaster auf Grundplatte inkl. Zeitnehmung 1 Rasenteppich inkl. Markierung Alle Geräte müssen den geltenden NORMEN und Vorschriften des ÖBFV entsprechen. Durchführung des Bewerbes Allgemeine Bestimmungen Nachdem sich die Gruppe beim Berechnungsausschuss A angemeldet hat, die Ausrüstung und Mannschaft kontrolliert wurde, wird diese anschließend auf die Übungsbahn gerufen. Der GKDT meldet dann die Gruppe laut FH 11 beim Bewerter 4. Der Bewerter 4 gibt dann dem GKDT den Befehl „zum Abmarsch fertig“. Die Gruppe legt unter Aufsicht des Bewerter 4 die Geräte auf (laut ÖBFV FH11, letzte gültige Ausgabe). Ist das Gerät aufgelegt, befiehlt der Bewerter 4 dem GKDT die Bewerbsgruppe „an das Gerät“ treten zu lassen. Nachdem die Bewerbsgruppe auf der Bahn angetreten ist, meldet der GKDT dem Hauptbewerter die Gruppe. Der Hauptbewerter gibt dann den Befehl „Beginnen“. Der GKDT tritt nun zur Seite. Nach Aufstellung wird der Angriffsbefehl lt. ÖBFV Heft 11 als Startsignal abgespielt. Die Gruppe beginnt mit der Übung, welche genau nach den Bestimmungen nach ÖBFV FH 11 durchzuführen ist. Nachdem der Maschinist lt. Reglement „angesaugt“ meldet, wird die Zeit auf einer definierten Ziellinie, welche ca. 1,7 m nach der Pumpe liegt, durch den WTF (3) mittels eines Drucktasters gestoppt. Alle Gruppenmitglieder warten in der Endaufstellung (siehe Skizze) auf das Bewertungsergebnis. Die Bewertergruppe nimmt dann die Beurteilung der Löschgruppe vor und nach dem Befehl des Hauptbewerter „Zum Abmarsch fertig“ ist der Bewerb beendet. Das Abmelden der Gruppe erfolgt nach ÖBFV, FH 11 durch den GKDT. Es gelten die Regeln um das FLA in Bronze und Silber nach ÖBFV FH 11 letzte gültige Ausgabe. Das gesamte Material wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Gestartet wird auf Teppichen. Der Angriffsbefehl erfolgt über Lautsprecher. Die Zeitnehmung wird durch den Hauptbewerter mittels Taster oder durch Lichtschranken gestartet. Der STM (6) darf bei “Saugleitung zu Wasser“ nur die Kupplung zwischen erstem und zweitem Saugschlauch halten. Beim abstoppen der Zeit durch den WTF (3) muss die Ventilleinen durch den STF (5) am Saugkopf eingehängt, jedoch noch nicht ausgezogen sein Beim Befestigen der Saugschlauchleine darf der WTF (3) max. bis zur Linie (ca. 30 cm vor der TS) vorgehen. Der Stopptaster (ca. 1,70m von der TS entfernt) darf durch den WTF (3) erst nach der Meldung „Angesaugt“ und nach dem Anlegen der Saugschlauchleine betätigt werden. Der WTF (3) begibt sich nach dem Abstoppen der Zeit unverzüglich in die Endaufstellung. Nach der Zeitnehmung müssen sich alle Gruppenmitglieder (GK, MA, 3, 4, 5, 6) unverzüglich in die Endaufstellung begeben (siehe Skizze). In der Endaufstellung müssen der STF (5) und der STM (6) die Kupplungsschlüssel bei sich tragen. Das Sprechverbot endet nach Bekanntgabe der Zeit und Fehler. Um Unklarheiten zu vermeiden, bespricht nach dem Angriff der Hauptbewerter mit dem GK der Gruppe Zeit und Fehlerpunkte, ehe dieser die Information an die Zeitnehmung weitergibt. Nach jedem Angriff wird die Bahn gewechselt.Die Startzeiten müssen genau eingehalten werden, wer zu spät kommt, kann nicht mehr berücksichtigt werden. Video- oder Fotobeweise werden nicht akzeptiert. Es gilt der Entscheid des Bewerters. Es wird für die Bewerbsbahn eine elektronische Zeitnehmung verwendet. Die Zeit wird durch den Hauptbewerter gestartet und durch den WTF (3) abgestoppt. Die Anzeige gilt für die Bewertung der Gruppen. Zusätzlich läuft eine Stoppuhr mit. Bei Problemen mit der elektronischen Zeitnehmung entscheidet der Hauptbewerter. Ergebnis Für das Ergebnis zählt das beste Ergebnis aus dem Grunddurchgang.